Die Studie Kuster im Jahr 2018 habe gezeigt, dass bei 5G-Antennen punktuell zudem viel höhere Strahlenbelastungen möglich seien und die maximale Strahlenbelastung so herabgesetzt werden müsste, dass die Anlage gar nicht maximal genutzt werden könnte. Diese Erkenntnisse seien in dem Bericht vom 18. November 2019, der im Auftrag des UVEK verfasst worden sei, ungenügend berücksichtigt. Auch der wissenschaftliche Dienst des europäischen Parlaments komme zum Schluss, dass auf Grund des Forschungsstandes 5G nicht eingeführt werden dürfe.