Der Beschwerdeführer erhielt wiederum Gelegenheit zur Stellungnahme und antwortete am 2. September 2020, das Hochwasser vom 6. Juli 1983 sei nicht vom «A.________grabe» verursacht worden, sondern durch einen Stau von Holz und Astmaterial beim Zusammenfluss des «I.________grabe» und des «B.________grabe». Beim Hochwasser vom 1. Juli 1987 sei durch heftige Regenfälle eine Schlamm- und Wasserlawine südlich des «A.________grabe» auf Parzelle Nr. J.________ ausgelöst worden. Dadurch sei vor allem das Gebäude Nr. L.________ betroffen gewesen (welches sich südlich der Bauparzelle und des «A.________grabe» auf der Parzelle Nr. M.________ befindet).