Schon früher habe bei wesentlich tieferem Viehbestand jeder Wechsel über zwei Wochen lang zu massiven Lärmimmissionen durch brüllende Tiere geführt, und dies fast rund um die Uhr.37 Die Tiere würden frühmorgens verladen, sie würden muhen und bähen und es entstehe zusätzlicher Verkehr.38 Es entstehe Nachtlärm wegen der Massentierhaltung auf engem Raum.39 Es sei schon verschiedentlich zu Lärm- und Verkehrsproblemen bei der Anlieferung und dem Abtransport von Tieren in den Schlachthof gekommen.40 Es sei unklar, wie lange die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Tiere sei.