Im Zusammenspiel mit dem ehemaligen Hotel Simplon entfalte der Kopfbau genügend Kraft, nehme sich mit der Höhe dennoch zurück und lasse dem historischen Gebäude auf seiner Nordostseite den angemessenen Raum. Der hier aufgespannte kleine Platz diene als halböffentlicher Begegnungsraum, der auch der unmittelbaren Nachbarschaft offenstehe. Auf der Seite zur Villa Cranz werde der parkartige Garten, der heute nahtlos in eine Parkieranlage übergehe, räumlich gefasst und erhalte eine neue Integrität; die Villa erhalte ihre Bedeutung als Haus im Park zurück.