Die städtebauliche Setzung von drei länglichen Wohnbauten und einem winkelförmigen Kopfbau als Abschluss zur Kreuzung General-Guisanstrasse und Rugenparkstrasse ermögliche die grüne Durchlässigkeit trotz der höheren Dichte. Die Neubauten orientierten sich an den grösseren Bauten der Umgebung, seien einfach, kubisch klar gegliedert und entwickelten mit ihrer durchgängigen Viergeschossigkeit eine Kraft, die den heterogenen Kontext im Bereich des Ortsbildschutzes wohltuend beruhige. Die heute städtebaulich sehr schwach definierte und unbefriedigende Situation an der Kreuzung General-Guisanstrasse und Rugenparkstrasse werde mit dem vorgeschlagenen Kopfbau geschickt geklärt und gestärkt.