Die relative Einheit und die Wiederholung gleichförmiger Gebäude über das ganze Zeughausareal erachten die Kommissionen als Beeinträchtigung des Ortsbilds von nationaler Bedeutung. Der vom Bauprojekt vorgeschlagene nördliche Schenkel des Kopfbaus sei deutlich vom Verlauf der General-Guisan-Strasse und der Rugenparkstrasse zurückversetzt, seine Dimension und seine Geschossigkeit widersprächen der Bebauungsstruktur in seiner unmittelbaren Umgebung nicht, allerdings fehle ein architektonischer Bezug zum ehemaligen Hotel Simplon wie auch zur Villa Cranz.