Die Bauten bilden insbesondere aufgrund ihrer klaren Ausrichtung und hohen baukulturellen Qualität gerade an Strassenkreuzungen ortsbildprägende Ensembles. Nicht zuletzt sind es die Vorgärten und Grünräume, die strukturierenden Einfriedungen und Hecken, welche die baukulturelle Qualität des Gebiets stärken. Dieses vom ISOS besonders gewürdigte und als charakteristisch hervorgehobene kleinteilige, auf die planmässige Erweiterung um 1900 zurückgehende Raster zeigt sich insbesondere in den beiden an das Zeughaus grenzenden Baugruppen B 4.1 und B 4.2.»