d) Das Schutzobjekt wird im Bauinventar wie folgt umschrieben: «Bauernhaus von 1734, umgeb. 19. und 20. Jh., Keller z.T. 17. Jh. Ansprechender Ständerbau. OG-Wände z.T. mit stehend eingenuteten Bohlen. Ehem. Hochstuddach mehrfach verändert, heute geknicktes Dreiviertelwalmdach mit Freibünden aus der Mitte des 19. Jh. Geometrische und florale Malereien an der OG-Brüstung und am O-seitigen Tennstor. Beschriftete Büge sowie kräftig dimensionierte, durch Würfelfriese verzierte Fensterbänke z.T. erhalten. Werk eines regional bedeutenden Zimmermeisters. Leicht abgewinkelt zur Strasse stehend, schwach Hof bildend. Hauptgebäude des Gehöfts mit Speicher Nr. H.__