In grösserem Ausmass setzte seine Überbauung gar erst nach 1890 ein. Heute präsentiert sich der Ortsbildhintergrund der Industriestadt als durchgrünter, gänzlich ungeordneter Bebauungsteppich mit einer formal und epochal heterogenen Bausubstanz meist vornehmer Prägung und einigen besonders silhouettenwirksamen Grossbauten (…) Oberhalb und unterhalb der Eisenbahnlinie in den Jura finden sich je eine Ensemble mit grösserer anlagemässiger und stilistischer Homogenität: das Villenquartier beim Gymnasium (G13) und das grössere längs der Schützengasse (G14).