22 Abs. 2 NHG). Gemäss ANF27 geht es dabei nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung um Vorhaben des Hochwasserschutzes (Art. 1, 3 und 4 WBG), Vorhaben im Zusammenhang mit der Nutzung der Wasserkraft (Art. 29 ff. GschG28), Verbauungen und Korrektionen von Fliessgewässern (Art. 37 GschG), das ausnahmsweise Überdecken von Fliessgewässern (Art. 38 GschG), Schüttungen von Feststoffen in Seen (Art. 39 GschG), die Spülung und Entleerung von Stauräumen (Art. 40 GschG), die Entnahme und Einleitung von Wasser und Abwasser (Art. 42 GschG) sowie die Ausbeutung von Kies, Sand und anderen Materialien (Art. 44 GschG). Die vorliegend strittige Aufschüttung ist von keinem dieser Tatbestände gedeckt.