Einer Bewilligung der Aufschüttungen im Uferbereich stehen – den Ausführungen der ANF im Amtsbericht vom 9. Oktober 201925 folgend – die Art. 21 f. des NHG26 entgegen (bereits 2010 unverändert in Kraft). So darf die Ufervegetation nach Art. 21 Abs. 1 NHG weder gerodet noch überschüttet noch auf andere Weise zum Absterben gebracht werden. Zwar kann die zuständige kantonale Behörde die Beseitigung der Ufervegetation in den durch die Wasserbaupolizei- oder Gewässerschutzgesetzgebung erlaubten Fällen für standortgebundene Vorhaben bewilligen (Art. 22 Abs. 2 NHG).