Auch die Gemeinde erklärte in der Stellungnahme vom 21. September 2021, dass sie gegen eine Photovoltaikanlage nichts einzuwenden hätte. Würden vorliegend die bestehenden Dachflächen des Chalets im Umfang von ca. 194 m2 (Westdachfläche von 105 m2 plus Ostdachfläche von 89 m2) mit Dachneigungen von 22 Grad vollflächig mit Photovoltaikmodulen belegt, könnte gemäss der öffentlich zugänglichen Simulationsberechnung des Bundesamts für Energie (BFE) eine jährliche Solarstromproduktion von 32'461 Kilowattstunden erzielt werden.27 Damit könnte der Energieverbrauch von rund sechseinhalb Haushalten, die pro Jahr durchschnittlich 5000 Kilowattstunden Energie benötigen, gedeckt werden.28