Betroffen seien nur noch 12 von 189 Wohnräume bzw. 3.2 % der Wohnraumfläche. Eine weitere Reduktion der lärmbelasteten Fläche ergebe sich aus der Nutzungsänderung in den Erdgeschossen, wo gemäss Projektänderung statt Wohnungen Gewerberäume realisiert werden sollen.