Dieses Überbauungskonzept gehe von nahezu quadratischen Gebäudegrundrissen aus. Mit einer anderen Anordnung der Bauten innerhalb der Baufelder liesse sich die angestrebte verdichtete Nutzung nicht erreichen und auch lärmmässig wäre damit nichts gewonnen, da sich die Anzahl lärmbelasteter Wohnungen bei anders angeordneten Bauten innerhalb der Baufelder gegenüber den vorliegend nachgewiesenen Massnahmen nicht weiter reduzieren liessen. Zudem sei die erste Etappe der Überbauung bewilligt und befinde sich im Bau, weshalb die städtebauliche Identität im Rahmen der zweiten Etappe nicht kompromittiert werden sollte.