Dieser Umstand mindert die negativen Auswirkungen auf das Landschaftsbild, wie die Fotodokumentation vom 28. April 2023 zeigt. Von weiter entfernten Standorten im Westen, Osten, Norden und Süden ist die geplante Anlage ausserdem nicht horizontbildend und stört auch keine Dorfsilhouette oder denkmalgeschützte Gebäude, sondern wird durch den Hügelzug im Osten und die angrenzenden, teilweise höheren Auenwaldgehölze aufgefangen, wie die gezoomten Fotos der Fotodokumentation vom 28. April 2023 belegen.40 Die Fernwirkung und die Wahrnehmung der Antennenanlage wird dadurch deutlich gebrochen.