bei, dass Rollgeräusche minimiert würden. Insgesamt würden die beantragten Massnahmen also zu keiner Erhöhung des Immissionsniveaus der Gesamtanlage führen. Eine neuerliche Prognose der zu erwartenden Lärmsituation mittels Lärmgutachten eines privaten Akustikbüros sei nicht erforderlich. Die Fachstelle hielt daher zusammenfassend fest, die vorgesehene Optimierung/Sanierung der Skateanlage würde bei einer ordnungsgemässen Nutzung der Anlage und bei fachgerechter Bauausführung zu einer Minderung des Immissionsniveaus in der Anwohnerschaft führen.