Weiter führte sie aus, im nun vorliegenden Baugesuch sei die Sanierung/Optimierung der Skateanlage vorgesehen. Insbesondere seien der Ersatz der bestehenden Hohlkörperelemente, ein Wegfall der Coping Ramps sowie der Einbau eines Fein- Asphalt-Belags vorgesehen. Insgesamt seien neu elf fix positionierte bzw. verankerte Elemente vorgesehen. In Anbetracht der zurzeit vorhandenen, zehn mobilen Coping Ramps sowie den anderweitigen Einrichtungselementen würden die Skateeinrichtungen reduziert. Die Grösse der Anlage erfahre keine Änderung.