Dort wo der Geometer Annahmen getroffen hat, hat er in der jeweiligen Planerläuterung, Bemerkung oder spätestens dann in der Stellungnahme vom 25. November 2019 und dem Bericht vom 7. August 2020 nachvollziehbar erklärt, wie er zu diesen Annahmen kam. Der Geometer hat zudem nicht einfach Annahmen getroffen, sondern unter anderem gestützt auf eigene tachymetrische Messungen vor Ort, auf Flugaufnahmen aus dem Jahr 1946 und auf Baudossiers der Nachbarparzellen eingehend begründet, wieso er zum Schluss kommt, dass das rekonstruierte Terrain vom 31. Januar 2018 das ursprünglich gewachsene Terrain und damit den natürlichen Geländeverlauf bestmöglich abbildet.