der kumulierten Blenddauer von mehr als 50 Prozent pro Jahr führe, fusst damit auf einer zuverlässigen Datenquelle und ist sachlich haltbar. Von einer Mutmassung oder willkürlichen Argumentation des AUE kann keine Rede sein. Daran ändert das von den Beschwerdeführenden eingereichte Bild, auf welchem der Niesen in verschneiter Winterlandschaft zu sehen ist, nichts. Damit wird deutlich, dass der Effekt der Bündelaufweitung durch den Einfluss des realen Wetters und der Horizontverschattung bezüglich Anzahl Blendereignisse bzw. der kumulierten Blenddauer pro Jahr unter dem Strich annähernd wettgemacht wird.