j) Mit dem Zurücksetzen der Anlage von der Flachdachkante, den geringeren Antennenhöhen und der rückwärtigen Lage des Standortgebäudes 67A wird die verkleidete Anlage vom Strassenraum aus als Dachaufbaute, wie z.B. eine Liftaufbaute, gelesen. Dies untermauert die Fotomontage der Verkleidung, die sich in den Akten befindet.37 Auch wird die geplante Antennenanlage aufgrund der bestehenden Bebauung nur punktuell vom öffentlichen Raum aus einsehbar sein. Hinzu kommt, dass sich der Anlagestandort nicht in einem Erhaltungs-, Entwicklung- oder Schutzgebiet der Stadt Thun befindet. Insofern liegt aus Sicht des Ortsbild- und Denkmalschutzes kein besonders sensibles Umfeld vor.