Mit dem Projektänderungsgesuch vom 14. Juli 2020 verzichtet der Beschwerdeführer auf den nahe den Wohngebieten gelegenen Parzellen auf die Haltung von Hähnen. Damit fällt in diesem Bereich die intensivste Lärmquelle der Legehennenhaltung weg. Zwar verursachen auch die Lautäusserungen der über 800 Hennen Lärmimmissionen. Diese haben aber nicht die gleiche Störwirkung wie Hahnenschreie. Die Fachstelle hat Messungen vorgenommen, als die meisten Hennen Eier legten und die Lautäusserungen der Hennen sehr intensiv waren.