So ist zu berücksichtigen, dass am gewählten Standort bereits eine Scheune vorhanden ist und der neue Schopf an deren Stelle (unter einer vernachlässigbaren Verschiebung) erstellt wird. Der für die Tierhaltung benötigte Weidunterstand ist zudem an diesen Standort gebunden (vgl. E 3d), so dass mit der ersuchten Doppelnutzung (Viehunterstand, Lagerraum für landwirtschaftliche Geräte und Holz) ein zusätzliches Gebäude "gespart" werden kann. Auch für die Lagerung von Holz drängt sich der gewählte Standort – wie ausgeführt (E. 3f) – aufgrund der Nähe zum bewirtschafteten Wald auf. Der Standort des neuen Schopfes befindet sich zudem auf einer Lichtung, welche von Wald umgeben ist.