Von 17 Gebäuden im fraglichen Gebiet seien bereits heute 13 ganz oder teilweise mit Montanablech gedeckt. Drei Gebäude würden eine Eternitbedachung aufweisen, ein Gebäude sei mit Ziegeln gedeckt und ein Gebäude sei teilweise mit Ziegeln gedeckt. Die Ansicht des AGR, wonach die Eindeckungen von Alphütten traditionell mit Schindeln, Eternit oder Ziegeln erfolgt sei, möge allenfalls auf die Vergangenheit zutreffen. Es sei daher nicht nachvollziehbar, weshalb die jetzt beantragte, vollständige Bedachung der Alphütte das Landschaftsbild verändern bzw. stören solle. Vielmehr entspreche die vollständige Bedachung mit Montanablech dem bestehenden Landschaftsbild und vereinheitliche dieses.