Die Berechnung der elektrischen Feldstärke erfolgt im vorliegenden Fall anhand der «Worst-Case» Beurteilung. Das heisst, es wird wie auch bei konventionellen Antennen kein Korrekturfaktor angewendet. Diese Berechnungsmethode bedeutet konkret, dass die adaptiven Antennen im Vergleich zu konventionellen Antennen eher strenger beurteilt werden und die tatsächliche Strahlung in der Umgebung der Anlage insgesamt zu hoch eingeschätzt wird. Dies ist nicht zu bemängeln, sondern trägt dem Vorsorgeprinzip zusätzlich Rechnung.