Mit Stellungnahme vom 29. Mai 2020 äusserte sich das LANAT angesichts der neu eingereichten Unterlagen zum Vorhaben. Im Businessplan seien rund 3'000 Stunden ausgewiesen, was doch ein Indiz für eine gewisse Mindestgrösse und nicht eine reine hobbymässige Tätigkeit sei. Die Jahresrechnung 2019 bilde die Aufbauphase des Betriebes ab. Dies sei zu berücksichtigen und die erzielten Ergebnisse könnten nicht mit den Ergebnissen eines etablierten Betriebs verglichen werden. Im Weiteren seien die aufgeführten übrigen betrieblichen Aufwände wohl mindestens teilweise nicht nur dem landwirtschaftlichen Betrieb zuordenbar sowie aufgrund der Aufbauphase höher als bei der Betriebsphase nach dem Aufbau.