Die streitbetroffene Mobilfunkanlage soll Frequenzen zwischen 700 und 3600 MHz nutzen (vgl. Erwägung 3a). Für sie gilt daher ein Anlagegrenzwert von 5 V/m. Gemäss ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts steht es mit der Konzeption des USG im Einklang, dass die nicht-thermischen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Festlegung der Immissionsgrenzwerte nicht 11 Gesetz vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; BSG 155.21). 12 Vgl. Wittwer Benjamin, Bewilligung von Mobilfunkanlagen, 2. Aufl., 2008, S. 56. 13 Vgl. Vollzugsempfehlung zur NISV «Mobilfunk- und VVLL-Basisstationen», hrsg. vom Bundesamt für Umwelt, Wald