Da der OMEN tief und nahe an der Antenne liege, sei die effektive Dämpfung deutlich grösser, so dass der tatsächlich zu erwartende Feldstärkenwert nur 3.84 V/m betrage. Diese Begründung ist nachvollziehbar und überzeugend, weshalb nicht zu beanstanden ist, dass keine Abnahmemessung angeordnet wurde, obschon der Prognosewert im Standortdatenblatt mit 4.90 V/m über 80 % des Anlagegrenzwerts beträgt.