Der Wartebereich für das Ein- und Aussteigen befinde sich 20 m stadtauswärts. Durch die nun entstandene flache Schutzinsel und die Aufhebung einer Fahrspur hätten die Passanten mehr Platz zur Verfügung und würden dazu animiert, die Strasse schräg über den Fahrstreifen ausserhalb der Geländers zu queren. Fussgänger würden zudem auch deshalb dazu verleitet, nicht den Fussgängerstreifen zu benutzen, weil neu ein Labyrinth aus Geländern durchlaufen werden müsse. Diese Situation sei durch die Vorkehren noch verschärft worden, weshalb neben den Tramunfällen neu noch zusätzliche Unfälle mit dem motorisierten Verkehr zu erwarten seien.