Die Beurteilung des LANAT ist gestützt auf die nachvollziehbare Berechnung zum Deckungsbeitrags- und Trockensubstanzkriterium vom 12. März 202018 anhand von Standardwerten nicht zu beanstanden. Danach weist der künftige Betrieb des Beschwerdegegners mit der landwirtschaftlichen Nutzfläche von 19.02 ha ein Trockensubstanzpotenzial von 2'618 dt auf, der Trockensubstanzbedarf der Tiere beträgt insgesamt 2'122 dt (51 Rinder 1'306 dt, 3'400 Masthühner 816 dt). Dies ergibt einen Trockensubstanz-Deckungsgrad von 123.38 %.