Es leuchtet ein, dass eine möglichst direkte, gradlinige Wegführung bevorzugt wird. Eine die Bäume schonende Wegführung könnte dazu führen, dass eine grössere Fläche der Bauparzelle befestigt wird als nötig, was – selbst wenn die Platzverhältnisse es zulassen würden – nicht im öffentlichen Interesse liegt. Die allgemeine Lebenserfahrung zeigt ausserdem, dass bei der Planung insbesondere von Fusswegen eine möglichst direkte Verbindung gewählt werden sollte. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Nutzerinnen und Nutzer Abkürzungen kreieren und auf diese Weise unerwünschte Trampelpfade entstehen.