Am vorgesehenen Standort gliedert sich der Bau an die bestehende Bebauung an und setzt durch seine Ausrichtung das bestehende Baumuster fort, ohne die einzelnen Gehöfte zusammen wachsen zu lassen, die Ansicht der Gebäudegruppe von Süden und Osten zu behindern oder Einzelbauten in ihrer Erscheinung massgeblich zu beeinträchtigen. Der Bau wird innerhalb des Weilers mit seinen beachtlichen Abmessung zum Gebäude mit dem grössten Fussabdruck und weist - trotz geringer Dachneigung - mit einer Höhe von über 8 m ein beträchtliches Volumen auf, das insbesondere die Ansicht des Weilers von Süden und Osten her wesentlich mitprägen wird.