Es entspreche dem Stand der Technik, dass Massnahmen zur Verhinderung der Auswaschung des Mittelbereichs getroffen werden müssten. Die BVD sieht keinen Anlass, von der Beurteilung der Fachbehörde abzuweichen, welche die Gegebenheiten kennt. Mit entsprechend ausgebildeten Fahrspuren kann die Befahrbarkeit der Strasse verbessert und die Unfallgefahr reduziert werden. Fahrspuren aus Beton wirken in der Regel unauffällig und ordnen sich wesentlich besser in die Landschaft ein als ein vollflächiger Asphaltbelag. Mit der geplanten Asphaltierung der Strasse auf einer Strecke von rund 475 m ist die Identität auch unter dem Aspekt der Nutzung und Zwecktauglichkeit nicht gewahrt.