Die D.________strasse ist im Bereich des Bauvorhabens sehr steil; im unteren Teil beträgt die Längsneigung bis zu 27 Prozent. Nach Aussagen der Gemeinde besteht für Fussgänger und Fahrzeuglenkende eine Unfallgefahr, weil der Kies durch die Fahrzeuge aufgerieben wird und locker auf der Strasse aufliegt. Der OIK I schlug im vorliegenden Fall als Alternative einen Spurweg, d.h. Fahrspuren aus Beton oder Asphalt vor. Die Gemeinde macht geltend, wegen den immer breiteren landwirtschaftlichen Fahrzeugen und den Quads müssten die Fahrspuren mindestens 70 cm breit sein.