Nur das steilste Wegstück weise keinen bituminösen Belag auf. Bei starken Regenfällen und Gewittern mit Hagel werde die Strasse regelmässig ausgewaschen, sei kaum mehr befahrbar oder begehbar und müsse mit grossem Aufwand wieder in Stand gesetzt werden. Grund dafür sei das steile Gefälle der Strasse (22 bis 27 Prozent). Die Querrinnen zur Ableitung des Wassers genügten bei dieser Steilheit nicht; das Wasser "schiesse" über die Querrinnen hinweg oder verstopfe diese. Die Instandsetzung sei mit jährlich steigenden Sanierungskosten verbunden. Die Zuführung von standortfremdem Material (Schotter, Kies) sei ökonomisch und ökologisch fragwürdig. Hinzu komme die Unfallgefahr.