b) Die Beschwerdeführenden rügen, es mangle an einer dinglichen Sicherstellung der Parkplätze; eine solche sei jedoch nötig, da auf dem Baurechtsgrundstück selbst keine Parkplätze erstellt würden. Aufgrund der rund neunzig Anlässe, welche die reformierte Kirchgemeinde jährlich durchführe, sei der Parkplatzbedarf zudem bereits heute gross. Darüber hinaus würden das Sozialamt, das Kirchgemeindebüro und die Logopädie, welche sich allesamt im ehemaligen Schulhaus befänden, für permanenten Verkehr mit entsprechender Parkplatzauslastung sorgen.