Die OLK beurteilt das Bauvorhaben negativ und befindet insbesondere, dass der "Umgang mit den Aussenräumen neu überdacht" werden müsse.95 Sie argumentiert dabei wie folgt: "Mit den Abgrabungen und dem minimalen Strassenabstand wird die Ausnutzung maximiert und erlaubt keine ortstypisch grosszügigen Aussenräume. Der Kinderspielplatz und die seitlichen Rasenflächen werden als Restflächen wahrgenommen. Der Umgang mit dem gewachsenen Terrain ist nur mit grossem Aufwand möglich."96 Auch am Augenschein wies die Vertretung der OLK auf die hinsichtlich der Aussenraumgestaltung anspruchsvolle Topographie der Bauparzelle hin.