«Aufgrund des grossen Fussabdruckes des Gebäudes bleiben in der Umgebung nur schmale Restbereiche um das Objekt herum, in denen mit mehreren Stützmauern das abfallende Gelände abgefangen wird. Die geplante Erschliessung verlängert die vorgelagerten Kunstbauten. Es entsteht eine überdimensioniert wirkende, lange Betonmauer mit der rein funktional gestalteten Erschliessungsanlage. Die daraus resultierende Adressierung und Wegführung des Gebäudes ist ungenügend. Es fehlt ein Umgebungsgestaltungsplan mit konkreten Aussagen zu der Terraingestaltung, der Bepflanzung und der Materialisierung.»