«Der geplante Neubau versucht das umfangreiche Raumprogramm von 28 Alterswohnungen in einem grossen Bauvolumen unter einem Hauptdach zu integrieren. Dies führt zu einem, für den Ort sehr grossen Fussabdruck des Gebäudes. Das Gebäude ist nach Süden ausgerichtet und steht mit seinem Sockelgeschoss über der darunterliegenden bestehenden Einstelhallensockelkante. Über dem Sockelgeschoss, das in das abfallende Gelände gesetzt wird, baut sich ein massig und überdimensioniert wirkender Chaletkörper auf. Quer über dem Hauptdach wird ein 25 Meter langer Quergiebel gespannt, der die Massigkeit noch verstärkt.