Ein prägendes Element des Ortes sei die Eisenbahnlinie Thun-Bern, die mitten durch das Quartier führe und dieses in zwei Teile trenne. Der nordöstlich der Bahnlinie gelegene Teil der Allmend weise eine durchmischte Baustruktur auf (grosse und kleinere Gewerbebauten sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser) und sei optisch durch die rund drei Meter hohe Lärmschutzwand entlang der Bahnlinie vom gegenüberliegenden Gebiet abgeschnitten. Südwestlich der Bahnlinie, wo auch der geplante Standort der Mobilfunkanlage liege, sei die Bebauungsstruktur gleichförmiger.