Mit dem Bauvorhaben dürften die Transparente nur noch an den definierten Standorten angebracht werden, was für einen ästhetisch ansprechenden und ordentlichen Eindruck sorge. Mit den geplanten Aufhängevorrichtungen werde die Anzahl der Befestigungspunkte und die Werbefläche um rund 30 % reduziert. Auf der Sinnebrücke und der Mühlebrücke würden schon jetzt keine Transparente mehr bewilligt. Die Stadt Thun habe ein ausgewogenes Plakatierungskonzept erstellt, das Rücksicht auf das Ortsbild nehme und einer lebendigen Stadt Rechnung trage. Die Brückenwerbung werde nach Erteilung der Baubewilligung in dieses Plakatierungskonzepts integriert.