Aus den vertikalen Diagrammen der Sendeantennen 3, 6 und 9 (3SC0709, 3SC1426 und 3SC3434) folgt, dass deren Strahlungsmuster ausgesprochen unregelmässig sind. Es ist daher plausibel, dass die Feldstärkenbeiträge der Antennen 3 und 6 beim OMEN Nr. 10 ähnlich hoch sind wie beim OMEN Nr. 4, obwohl sich der Messpunkt beim OMEN Nr. 10 direkt in der Hauptstrahlrichtung 320° befindet und 2.20 m näher bei den Antennen liegt.