Sie stellte sich auf den Standpunkt, mit geeigneten Messgeräten könne bereits heute die Feldstärke einer 5G-Antenne frequenzselektiv gemessen werden. Was jedoch fehle, seien die Vorgaben bezüglich der Interpretation der Messresultate, damit vom gemessenen Referenzsignal aus über einen Hochrechnungsfaktor und unter Berücksichtigung des "Beamforming" die resultierende Feldstärke bei maximal bewilligter Leistung am Messpunkt beurteilt werden könne.