), bestünde mangels gleicher Sachverhalte kein Anspruch auf eine Gleichbehandlung im Unrecht. Einem Gleichbehandlungsanspruch stünde vorliegend überdies das öffentliche Interesse der Verkehrssicherheit entgegen.17 Die negative Beurteilung des geplanten Werbestandorts beruht auf sachlichen Gründen; 12 Bundesverfassung (BV; SR 101) 13 Verfassung des Kantons Bern (KV; BSG 101.1) 14 Kiener/Kälin/Wyttenbach, Grundrechte, 3. Aufl., Bern 2018, S. 426; BGE 112 Ia 193 E. 2b 15 Vgl. Foto Beschwerdebeilage Nr. 10 16 Vgl. BSIG-Information "Reklamen" BSIG-Nr. 7/725.1/8.1, S. 20 17 Vgl. Pierre Tschannen, Gleichheit im Unrecht: Gerichtsstrafe im Grundrechtskleid, in ZBl 2011 S. 58 ff., S. 68