Die hier umstrittene Projektänderung führt zu einer Erhöhung der maximalen Heizleistung bei unveränderter gesamthafter Wärmeerzeugung und aufgrund des Anstiegs des zu verbrennenden Tiermehls von 20'000 t/a auf 23'000 t/a zu einer Erhöhung einzelner Schadstoffe um rund 15 %, wobei der Ausstoss von Stickoxid aufgrund der gleichzeitigen Reduktion des Erdgases praktisch unverändert bleibt (vgl. E. 1e, vierter Abschnitt). In Kenntnis der Erhöhung des Tiermehls und der weiteren Anpassungen, welche die KBP in ihrem "Bericht Luftreinhaltung und Lärm zur Projektanpassung" vom August 201924 umschrieb, beurteilte die Abteilung Immissionsschutz das