Allerdings entstehen bei der Verbrennung von Tiermehl neben dem Stickoxid weitere Schadstoffe, welche von dem von der Bauherrschaft beauftragten Büro beim ursprünglichen Projekt mit einer vorgesehenen Menge von 20'000 Tonnen Tiermehl pro Jahr wie folgt angegeben wurden: 8.5 t/a Schwefeldioxid, 3.4 t/a Chlorwasserstoff, 0.85 t/a Ammoniak und 1.7 t/a Staub.12 Bei einer Erhöhung des Tiermehls auf 23'000 Tonnen pro Jahr ist davon auszugehen, dass sich diese 11 KBP, Bericht Luftreinhaltung und Lärm zur Projektanpassung vom August 2019, S. 2 f. mit zwei Tabellen zu den