Mit der Projektänderung soll zusätzlich der ursprünglich geplante Wirbelschichtofen durch eine Wirbelschichtvergasung ersetzt werden, was zu einer Erhöhung der maximalen Leistung gegenüber dem rechtskräftig bewilligten Projekt von 13.5 MW auf 18 MW führt. Die gesamte Wärmeerzeugung der Anlage bleibt zwar unverändert (rund 120 GWh pro Jahr aus der Verbrennung von Tiermehl, Tierfett, Gas und Heizöl). Jedoch ist vorgesehen, dass die Menge des Tiermehls von maximal 20'000 t/a auf 23'000 t/a erhöht wird.