ansonsten intakten und harmonischen grünen Orts- bzw. Landschaftsbild. Hinzu kommt, dass die hohe Konstruktion sowie der Standort am bereits leicht erhöhten Hangfuss vor dem Waldrand des Ostermundigenbergs dazu führen, dass die Mobilfunkanlage sogar noch vom weiter nördlich gelegenen Flurweg den Blick in unverhältnismässiger Weise auf sich zieht bzw. das homogene Quartierbild sowie die ansonsten geschlossen wirkende Hügelzone stört.16 Diese negativen Auswirkungen würden durch die beabsichtigten Aufbauten (Antennenkörper, Richtfunkantennen und Steh- bzw. Halteringe), die allesamt im obersten Bereich angebracht werden sollen, zusätzlich verstärkt.