Das Dorf und insbesondere die alles überragende Kirche, seien von allen Richtungen her schon von weitem sichtbar. Der höchste Punkt der Antenne liege optisch auf einer ähnlichen Kote wie die Traufe des Kirchendaches und werde wegen der 3.50 m hohen und ca. 2.50 m breiten Ausrüstung, die wie eine Krone unterhalb des höchsten Teiles des Sendemastes angeordnet sei, neben dem hohen Baumbestand wahrscheinlich nicht als erheblich störend wahrgenommen. Für die sichere Beurteilung sei aber eine Profilierung nötig. Die Antenne werde etwa viermal höher als die Gebäude vom BLN-Gebiet aus erkennbar sein. Der Antennenstandort sei in der Gewerbezone grundsätzlich nicht falsch.