Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt die Beschwerdeführerin vollumfänglich. Sie hat die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 108 Abs. 1 VRPG). Diese werden bestimmt auf eine Pauschalgebühr von Fr. 800.– (Art. 103 Abs. 2 VRPG i.V.m. Art. 19 Abs. 1 GebV32). Parteikosten werden keine gesprochen (Art. 104 Abs. 1 und 3VRPG). III. Entscheid 30 Gastgewerbeverordnung vom 13. April 1994, in Kraft von 01.07.2009 bis 31.12.2018 (altGGV, BSG 935.111); Bernische Systematische Information Gemeinden (BSIG) Nr. 9/935.11/2.2 (Fähigkeitsausweis) vom 23. April 2002. 31 Vgl. Ziffer 2.3 des angefochtenen Entscheids.