Für die Denkmalpflege sei eine korrekte Materialisierung wichtiger als die Herstellung einer Einheitlichkeit, die den Baudenkmälern als individuellen Geschichtszeugen nicht gerecht werde. Eine historisch korrekte, möglichst nah an den Urzustand, respektive die Bauphase, die mit der Restaurierung ausgespielt werden solle, herangeführte Materialisierung könne kein störender, ortsbildunverträglicher Gestaltungsfaktor sein. Es sei eine Rückführung an die einst im Dorf massgebliche Dachlandschaft sowie die für dieses Denkmalobjekt angemessene Dacheindeckung.